Z4WEH 10 E63-4X/6EG24N9ETK4QMAG24/B10

Artikelnummer: 2524

  • Wege-Schieberventil, vorgesteuert
  • Betätigungsart: elektro-hydraulisch
  • Funktion als Absperr-Durchgangsventil oder Absperr-Durchgangs-Kurzschlussventil
  • P und T in jeder Schaltstellung freier Volumenstrom
  • Lage der Anschlüsse nach ISO 4401-05-04-0-05
  • In Öl schaltende Gleich- oder Wechselspannungsmagnete, wahlweise
  • Hilfsbetätigungseinrichtung, wahlweise
  • elektrischer Anschluss als Einzel- oder Zentralanschluss, siehe RD 23178
  • Schaltzeiteinstellung, wahlweise
  • Hubeinstellung am Hauptkolben, wahlweise
  • Induktive Stellungsschalter und Näherungssensoren (kontakt- und berührungslos)

  • Kategorie: Z4WEH 10 4/2- und 4/3-Wege-Absperrventile


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    geräteseitig

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    plattenseitig


    Das Ventil Typ Z4WEH ist ein Wege-Schieberventil mit elektro-hydraulischer Betätigung. Es steuert Start und Stop eines Volumenstromes.

    Das Wegeventil besteht im Wesentlichen aus dem Hauptventil mit Gehäuse (1), dem Hauptsteuerkolben (2), ein oder zwei Rückstellfedern (3.1 und 3.2), sowie dem Vorsteuerventil (4).

    Der Hauptsteuerkolben (2) im Hauptventil wird durch die Federn in der Null- oder Ausgangsstellung gehalten. Die beiden Federräume (6) und (8) sind in Ausgangsstellung über das Vorsteuerventil (4) drucklos mit dem Behälter verbunden. Das Vorsteuerventil wird über die Steuerleitung (7) mit Steueröl versorgt. Die Zuführung kann intern oder extern erfolgen (extern über Anschluss X in der Zwischenplatte).

    Bei Betätigung des Vorsteuerventiles, z. B. Magnet ?a?, wird der Vorsteuerkolben (5) nach links verschoben und dadurch der Federraum (8) mit Steuerdruck beaufschlagt. Der Federraum (6) bleibt drucklos.

    Der Steuerdruck wirkt auf die linke Seite des Hauptsteuerkolbens (2) und verschiebt ihn gegen die Feder (3.1). Im Hauptventil werden damit die Anschlüsse geräte- und plattenseitig je nach Symbol verbunden.

    Bei Abschalten des Magneten geht der Vorsteuerkolben (5) wieder in die Ausgangsstellung. Der Federraum (8) wird zum Behälter entlastet.

    Die Steuerölrückführung aus dem Federraum (8) erfolgt intern über das Vorsteuerventil (4) in den Kanal T (Y).

    Eine Hilfsbetätigungseinrichtung (9) wahlweise, gestattet ein Verschieben des Vorsteuerkolbens (5) ohne Magneterregung.

    Einsteckdrossel

    Der Einsatz der Einsteckdrossel (11) ist dann erforderlich, wenn die Steuerölzuführung im Kanal P des Vorsteuerventils begrenzt werden soll.

    Die Einsteckdrossel (11) wird in den Kanal P des Vorsteuerventils gesteckt.


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